„Du bist bestimmt beim Sport!“

Neulich kam ich nach Hause und hatte eine Nachricht von einer Freundin auf dem Anrufbeantworter – „Schade, dass du nicht da bist, aber du bist bestimmt beim Sport!“

Wann? Ist? Das? Passiert? Ich meine, es stimmte, aber wann bin ich zu einer Person geworden, die „bestimmt beim Sport“ ist? Weiterlesen

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Infinity und Thunderstruck – Offline-Dating der 90er!

In den letzten Wochen läuft im Radio wieder ziemlich gehäuft „Infinity“ von Guru Josh. Und wie das so oft mit Liedern oder Gerüchen passiert, katapultiert mich dieses Lied direkt zurück in den Sommer 1990 – Freibad! Für die, die es vergessen haben, hier der Ohrwurm:

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Stadt, Land, Fluss

Ich wohne wirklich gerne in der Stadt, und das nun schon seit 16 Jahren! Ich liebe es, dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss, ob ich beim Einkaufen etwas vergessen habe, denn es gibt unzählige Kioske umme Ecke. Der Kioskmann unseres Vertrauens, liebevoll und insgeheim „Fiete“ genannt (weil er der Nachfolger von Chinesen-Fiete ist, aber das ist eine andere Geschichte) winkt uns immer fröhlich zu und hat den großartigsten srilankischen (ja, ich habe nach dem Adjektiv von Sri Lanka gegoogelt) Akzent der Welt. Tsüüüüss, sönen Tag! Weiterlesen

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Ist mir scheißegal, Hauptsache, der wartet! Selbstversorgung, Inklusion und Spiritualität im alten Ruhrpott.

Aufgewachsen bin ich ja im Kaff kurz vorm Sauerland. Nein, nicht im Sauerland, niemals im Sauerland 🙂 Trotzdem fühle ich mich durch und durch als Ruhrpottkind, denn meine Familie stammt aus Bochum und Herne. Folgerichtig nannte ich meine Großmütter „Omma Bochum“ und „Omma Herne“ (bin ich froh, dass sie nicht aus Castrop-Rauxel oder Neukirchen-Fluyn kamen!) – ich glaube, ich habe meine Omas niemals in meinem Leben mit ihren Vornamen angesprochen! Weiterlesen

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Mein Kopf so: „Mach doch!“

Und ich so: Warum eigentlich nicht? Ich blogge ja nun schon lange auf Englisch, weil ich will, weil ich kann und weil es so schön in die Welt hinaus ruft. Aber es ist ja nicht dasselbe, wonnich! Ich denke ja allermeistens in meiner Muttersprache, und die ist von hier, wo die Leute sich ihre Fördertürme auf Garagentore malen, Weiterlesen

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