Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein, DU HONK!

Bevor ich anfange – mach ma laut!

Neulich in diesem Internet, von dem alle sprechen. In der Facebook-Gruppe meiner kleinen Heimatstadt hatte jemand ein Video gepostet, das Schüler bei einer „Friday for future“-Kundgebung zeigte. Jugendliche protestieren also vor dem Rathaus dafür, dass der Klimawandel aufgehalten wird.

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Du da im Radio!

Ich habe mir ein Radio für mein Zimmer gekauft. Also, es ist natürlich ein CD-USB-sonstiger AUX-Kram-Gerät, aber das wichtigste für mich ist: es ist ein Radio! Und es ist pink, aber das ist nur ein verstörender Nebeneffekt. Jetzt mag das ja an sich nichts besonderes sein, sich so ein Gerät zu zulegen. Aber seit ich es endlich habe, ist mir klar, wie sehr mir das gefehlt hat!

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Dieses Ding zwischen den Jahren

Damals, wenn Omma oder Tanten (es waren eigentlich Großtanten, aber die Unterscheidung war deutlich, weil meine wirklichen Tanten mir bis heute Schläge androhen, wenn ich sie Tante nenne) von der Zeit zwischen den Jahren sprachen, habe ich mich meistens innerlich geschüttelt.

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Weihnachtsliedwahnsinnsschuldgefühle

Mit dem gebührenden Entsetzen habe ich gerade festgestellt, dass ich hier tatsächlich drei Monate quasi die Finger ruhig und damit meine Klappe gehalten habe. Ihr habt meine Gedankengänge vielleicht nicht vermisst, aber ich saß häufiger hier vor dieser Plattform und wusste nicht, wo ich anfangen soll.

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Fake news: Gehen, wenn’s am Schönsten ist!

Kurz vor 21:30 Uhr am Montag, den 10. September. 2007 war es auch ein Montag, und um diese Zeit sind Papa, J. und ich wohl gerade auf den Krankenhausparkplatz gefahren. Gleich kommt meine Mutter und sagt „Erik ist gerade verstorben.“

Ich weiß nicht, Erik, Du bist doch nicht VERstorben! GEstorben, sicher. Ich glaube, Du hast das entschieden, weil es zu viel war, weil Du nicht mehr wolltest. Und das ist völlig ok. Mit diesem Teil von Deinem Tod bin ich völlig im Reinen.

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Brechen: ab, auf oder ins Essen!

„Brechen Sie auf zu neuen Ufern!“ – so stand es auf der Kotztüte, die die freundliche Airline auf unserem Sommerurlaubsflug nach Irland für uns bereitgelegt hatte. Kotztütenhumor. Wat? Schon wieda Irland? Gibt’s da ein Muster bei Frollein W.? Gibt es durchaus, durchaus! Im Juli hatte ich die große Freude, mit dem Mann das Land der irren Iren zu bereisen, und es war ach so wunderschön! Aber darum geht’s hier heute gar nicht primär, sondern eben um Ab-, auf- und ins-Essen-brechen.

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Mir doch egal, wo ich sterbe! Begegnungen.

„Macht das Spaß, junge Frau?“ – „Wie bitte?“ – „Na macht das Spaß, da rumzudrücken?“ Ich schaue von meinem schlauen Telefon auf und blicke in zwei kleine, wache blaue Äuglein, die mich interessiert vom Sitz gegenüber anschauen. „Ich lese ein Buch“, antworte ich dem älteren Herrn und zeige ihm fast entschuldigend meine Kindle-App. Weiterlesen

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Krisentraining: alleine ESC schauen

Ich habe es getan. Ich habe meine psychische Belastbarkeit bis aufs äußerste getestet und den ESC, den Jurowischn Zong Kontest, alleine geschaut. Keine Hilfestellung durch Therapeuten, keine harten Drogen. Nicht mal der Mann war zum Händchenhalten zur Stelle, fröhnt er doch der eigenen Musiziererei im tiefen Osten des Landes. Ich habe es tatsächlich geschafft, mir alle 26 Beiträge anzuschauen – die Auswertung läuft noch, aber das packe ich nicht. Stattdessen raus mit dem Laptop auf Balkonien. Weiterlesen

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So sieht das Land von Mrs. Mörkel aus, wenn man unterm Rettungsschirm sitzt – (t)i(e)rische Vorstellungen

Bevor ich hier zu später Stunde meine Gedanken ausschütte, muss ich kurz diesen fulminanten Frühlingstag loben! Wie großartig ist es, endlich wieder ohne Kleidung in sieben Lagen draußen sitzen zu können?! Ich sitze endlich wieder mit meinem Laptop auf dem Balkon – Balkoooohooon! Juchuh! Ich glaube gar, dass meine mittlerweile vierwöchige Erkältung stante pedes in einen ausgewachsenen Heuschnupfen übergegangen ist! Und wie anders war es noch letzte Woche… da erwachte ich in Irland zum ungeduldigen Blöken der beiden Schafe, die vor meinem Fenster im Schnee standen… Weiterlesen

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Ich will den Bücherbus zurück!

Da bin ich wieder! Nicht etwa Faulheit hatte mich davon abgehalten, mich auf dieser schönen Plattform zu ergießen, nein! Vor drei Wochen hatte ich noch im Brustton der Überzeugung verkündet, dass ich ziemlich immun gegen jegliche Art grippaler Infekte sei – und eine Woche später lag ich flach! Damit bin ich einer der 6,2% der Arbeitnehmer, die es in diesem Monat einfach mal weggehauen hat. Weiterlesen

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